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Ihr Feriendorf, Ferienpark,
Ferienanlage in Stamsried finden Sie bei H&P Touristik, Ihr Partner
für komfortable Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Ferienanlagen,
Ferienparks, Feriendörfer im Bayerischen Wald !
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Stamsried ist ein Marktflecken, der
zum Landkreis Cham und zur Tourismusregion "Naturpark Oberer
Bayerischer Wald" gehört. Der malerische Ort liegt hoch über
dem Regental. Sanfte Waldberge, blühende Wiesen, plätschernde
Bäche und stille Weiher umrahmen den abseits vom Verkehrslärm
liegenden Wohn- und Erholungsort.
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Schauen Sie sich in Ruhe unseren
Film über das Naturerlebnisdorf Stamsried an und gewinnen einen
ersten Eindruck von seinen Freizeitmöglichkeiten u.v.m. Ferner
sehen Sie Innen- und Außenaufnahmen der Ferienhäuser und den
Freizeiteinrichtungen. Bilder sagen mehr als 1000 Worte.
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| Film Impressionen <ISDN - Standard Internet Zugang> |
| Film Impressionen <DSL - Schneller Internet Zugang > |
| Achtung. Zum betrachten
des Films benötigen Sie den Windows Media Player oder einen
vergleichbaren Media-Player der sogenannte "WMV"-Dateien abspielen
kann. Die Filmdatei ist ca. 16 MB groß. Abhängig von Ihrem
Internetzugang kann es zu unterschiedlichen Downloadzeiten kommen. |
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Die Pfarrkirche, der Marktplatz, das Barockschloss und der
im 17. Jahrhundert angelegte Schlosspark prägen das Ortsbild.
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Mehr als
100 Kilometer gut markierte Wanderwege, ein botanischer Lehrpfad, Sportanlagen
wie Rasensportplätze, Sommerstockbahnen, Tennishalle und Freiplätze,
eine Minigolfanlage und eine Inlinehalle bieten der Bevölkerung
und den Urlaubsgästen Erholung, Abwechslung und viele Aktivitätsmöglichkeiten.
Moderne, gut geführte Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe runden
das Ortsbild ab.
Mit dem
4,5 km langen botanischen Lehrpfad empfiehlt sich Stamsried besonders
für Naturliebhaber, die möglichst alles ganz genau wissen
wollen. Aber auch alle anderen werden sich hier sehr wohlfühlen,
auf dem Tennisplatz oder der Sommerstockanlage, beim Wandern über
Berg und Tal und auf Radwandertouren über Land.
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Während der Aufenthaltsdauer haben alle H&P Hausgäste
freien Eintritt in das Naturbad Stamsried
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Stamsried
hat wieder ein Bad - und was für eins! Im Beisein von zahlreichen Ehrengästen und der Stamsrieder
Bevölkerung wurde das erste vollbiologische Naturbad Ostbayerns in der barocken Schlossparkanlage von Stamsried
eröffnet. "Nehmen wir diese Bio-Bad mit großer Freude und noch größerer Dankbarkeit an!" so Bürgermeister Alfred
Lang zum Beginn seiner Begrüßung. Nachdem das ehemalige Freibad im Jahr 2000 entgültig sein Pforten schloss, haben
die Stamsrieder, allen voran die Kinder, sechs Jahre Geduld aufbringen müssen.
Nun kann es seit Samstag, 1. Juli 2006 endlich auch in Stamsried wieder heißen: "Pack die Badehose ein und dann nix wie
raus ins Freibad" - wie die Kinder des Theresia-Gerhardinger-Kindergartens so treffend und voller Freude sangen.
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In
Stamsried finden Sie eine reizvoll gelegene Ferienanlage auf sanft
abfallendem Hügelrücken direkt am Wald. Die winterfest und im
alpenländlichen Stil errichteten, robusten Ferienblockhäuser
bilden ein Ensemble, das sich harmonisch in die Landschaft einfügt
und bereits auf den ersten Blick Naturnähe und Behaglichkeit
ausstrahlt. |
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| Stamsried - Kommunales |
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| Einwohnerzahl 2319 (Stand 2004) |
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| 1. Bürgermeister Herr Herbert Bauer |
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| 2. Bürgermeister Herr Johann Häusler |
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| Höhe über NN 456 m; Fläche 4343 ha |
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| Geschichte |
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Die Besiedelung des Gebietes nördlich der Donau
erfolgte im 9. Jahrhundert durch die Bajuwaren (Markomannen). Urkundlich
wird Stamsried erstmals anno 1140 genannt. Anlass der Beurkundung:
In Anwesenheit von 63 Rittern hielt Rapatto II., Herr auf Pfreimd
und Graf zu Cham, außerhalb des Forums von Stamsried Gericht.
Danach wurde ein höchst "wilder" Raubmörder auf
einem Scheiterhaufen verbrannt. Das der Exekution folgende Turnier
gewann der auf Stamsried sesshafte Ritter Sigismund der Zenger. Als
Siegespreis erhielt er goldene Sporen. 1346 wurden die Kürner
als Besitzer von Stamsried urkundlich genannt. Dietrich II. von Kürn
erbaute 1354 auf dem nahen Heitberge eine neue Burg und benannte
sie nach seinem Stammsitz "Kürnburg". Schon 1634,
während der Schwedenkriege, wurde die stolze Burganlage durch
Herzog Bernhard von Weimar wieder zerstört. Zur Zeit der Hussitenkriege
1420 bis 1434 und vor allem im 30jährigen Krieg überfielen
oft plündernde und mordende Horden das Land und brachten Not
und Elend über die Bevölkerung. In den Folgejahren entstanden
dann aber doch viele Handwerksbetriebe unterschiedlichster Art. Zahlreiche "Hausnamen" wie
Lederer, Buchbinder, Glaser, Seiler, Schmied usw. zeugen noch heute
von der Vielfalt der ausgeübten Berufe Unter dem Geschlecht
der Muracher erfolgte 1561 die Trennung von Stamsried und der Kürnburg.
Im Jahre 1580 wurde Stamsried das Marktrecht verliehen. Am 09. Oktober
1839 vernichtete eine Feuersbrunst fast den ganzen Ortsteil des Ortes.
Auch die Pfarrkirche wurde durch die Flammen stark beschädigt.
Der letzte in Stamsried ansässige Adelige war Ludwig von Abel;
er verstarb 1918 kinderlos. Sein gesamter Besitz, Schloss und Gut,
fielen an den Freistaat Bayern zurück. Ruhigere Zeiten folgten.
Selbst den ersten Weltkrieg, einmal abgesehen von den beklagenswerten
Gefallenen, überstand der Ort fast unbeschadet. Nur dem Mut
des damaligen Bürgermeisters Alois Preißer ist es zu verdanken,
daß dies auch am Ende des zweiten Weltkrieges so war. Die Geschützrohre
der amerikanischen Panzer waren schon auf den Markt gerichtet, als
Alois Preißer, entgegen dem ausdrücklichen Befehl des
NS-Ortskommandanten, mit einer weißen Flagge den Amerikanern
entgegen ging und Stamsried widerstandslos übergab. In Folge
der Nachkriegswirren waren hunderte von Flüchtlingen im Schloss
und anderen Notunterkünften einquartiert. Erst in den 50er Jahren
entspannte sich die Situation. Viele der Heimatlosen fanden in anderen
Bundesländern eine neue Heimat und Auskommen. Einige Wenige
wurden auf Dauer hier sesshaft. Stamsried entwickelte sich weiter
und wurde zu dem, was es heute ist, ein lebens- und liebenswerter
Wohn- und Erholungsort.
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| Geschichtliche Daten und Sehenswürdigkeiten |
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| 900 - 1100 |
Die Erbauung der Filialkirche Hl. Drei Könige
und St. Matthäus in Friedersried wird zwischen dem 9. Und
11. Jahrhundert vermutet. Eines der ältesten noch vor handenen
Bauteile ist das romanische Gewändeportal mit den geheimnisvollen
Wetzrillen. Erste genaue Jahresangabe ist 1159. In dem Jahr wurde
nachweislich das Presbyterium errichtet. Aus dem 15. Jahrhundert
stammen die spätgotischen Holzfiguren Petrus, Paulus und St.
Matthäus. |
| 1140 |
Erste urkundliche Erwähnung Stamsrieds |
| 1354 |
Erbauung der Kürnburg durch Dietrich II. von
Kürn |
| 1561 |
Trennung Stamsried - Kürnburg unter dem Geschlecht
der Muracher |
| 1580 |
Verleihung des Marktrechtes an Stamsried |
| 1634 |
Zerstörung der Kürnburg durch Herzog Bernhard
von Weimar |
| 1708 - 1710 |
Johann Adolph Graf von Metsch lässt das hölzerne
Schloss abreißen und durch den derzeitigen Barockbau ersetzen. |
| 1719 |
Baubeginn der Pfarrkirche, am 19.07.1725 erfolgte
die Einweihung. Bei dem Großbrand im Oktober |
| 1839 |
wurden das Dach und der Turm stark beschädigt.
Wertvoll sind die Fresken, geschaffen durch den Waldmünchner
Maler Reischl. Über viele Jahre wusste niemand davon. Erst
1967, bei der Restaurierung der Kirche, wurden sie wiederentdeckt.
Das Hochaltarbild zeigt die Taufe Jesu, das rechte Seitenaltarbild
den Hl. Johannes Nepomuk, das linke Seitenaltarbild Maria als Trösterin
der Betrübten. Interessant sind die Grabplatten von Angehörigen
aus dem Geschlecht der Muracher. |
| 1723 |
Abriss des hölzernen Brunnens und Neubau des
Marktbrunnens aus Stein. Die Brunnenfigur stellt den Hl. Nepomuk
dar |
| 1729 |
Errichtung der Mariensäule auf dem Marktplatz
durch den damaligen Schloßverwalter Johann Lukas Rauffer.
Sechs Jahre später kamen noch vier Statuen, der Hl. Florian,
Der Hl. Sebastian, Johannes der Täufer und Johannes Nepomuk
dazu. Ursprünglich soll an dieser Stelle eine ärgerniserregende
Kegelbahn gestanden haben. Die Mariensäule gilt als eines
der schönsten Barockdenkmäler dieser Art in Bayern. |
| 1770/71 |
Durch Nässe verfaulte das Getreide auf den
Feldern und es herrschte eine große Hungersnot. Die Stamsrieder
Bevölkerung durchlebte sehr harte Jahre |
| 1799 - 1802 |
2500 duchmarschierende Russen sollen das Fleckfieber
eingeschleppt haben. Fast alle alten Leute und die neugeborenen
Kinder fielen der Seuche zum Opfer. |
| 1839 |
. Stamsried erleidet eine grosse Brandkatastrophe,
nahezu der ganze Ostteil des Ortes wird ein Raub der Flammen |
| 1848 |
Das Schloss kommt in Besitz des Bayerischen Staates,
der seinen Minister Karl von Abel damit belehnte. |
| 1892 |
Das Stiftungs-/Administrationsgebäude wird
erbaut (Martin-Rückerl-Stiftung). |
| 1907 |
Baubeginn der ehemaligen Knabenschule. Heute Rathaus
und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft. |
| 1914 |
Die Schrazelhöhlen, auch Erdställe genannt,
werden in der Nähe der Rabmühle entdeckt. Bis heute ist
der Sinn und Zweck dieser Anlagen nicht eindeutig geklärt. |
| 1966 |
Eröffnung des beheizbaren Freibades. |
| 1969 |
Einweihung der neuen Grund- und Hauptschule. |
| 1971/72 |
Gemeindegebietsreform, die ehemaligen Gemeinden
Diebersried, Friedersried, Großenzenried und Hitzelsberg
schließen sich freiwillig mit dem Markt Stamsried zusammen. |
| 1978 |
Gründung der Verwaltungsgemeinschaft Stamsried,
bestehend aus dem Markt Stamsried und der Gemeinde Pösing. |
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1981 Die Volksmusikanten - Gedenkstätte entstand
auf Betreiben des Oberpfälzer Volksliedkreises. Die Totenbretter
dienen dem Andenken verstorbener Mitglieder, Freunde und Förderer
des Vereines. |
| 1993 |
Der Ort Friedersried erringt im Bundeswettbewerb "Unser
Dorf soll schöner werden" eine Goldplakette. |
| 1998 |
Einweihung der neuen Grund- und Hauptschule. Der
Neubau war erforderlich, da die |
| 1969 |
eröffnete Schule für den Schulverband
Stamsried - Pösing zu klein war. |
| 1971/72 |
Gemeindegebietsreform, die ehemaligen Gemeinden
Diebersried, Friedersried, Großenzenried und Hitzelsberg
schließen sich freiwillig mit dem Markt Stamsried zusammen. |
| 1978 |
Gründung der Verwaltungsgemeinschaft Stamsried, bestehend aus dem Markt Stamsried und der Gemeinde Pösing. |
| 1981 |
Die Volksmusikanten - Gedenkstätte entstand auf
Betreiben des Oberpfälzer Volksliedkreises. Die Totenbretter
dienen dem Andenken verstorbener Mitglieder, Freunde und Förderer
des Vereines. |
| 1993 |
Der Ort Friedersried erringt im Bundeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" eine Goldplakette. |
| 1998 |
Einweihung der neuen Grund- und Hauptschule. Der
Neubau war erforderlich, da die 1969 eröffnete Schule für den
Schulverband Stamsried - Pösing zu klein war. |
| 2003 |
Dem Markt Stamsried wird das Prädikat "Staatlich anerkannter Erholungsort" verliehen. |
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| Leben und Arbeiten in Stamsried |
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Nimmt man sich einmal Zeit
und geht an einem schönen Sommertag durch unseren Ort spazieren,
wird man sicherlich zugeben, daß der Slogan " Stamsried,
hier lohnt es sich leben" seine Berechtigung hat. Das beginnt
schon am östlichen Ortsrand, wenn man vom neuen Kindergarten
her fröhliches Lachen und Kindergeschrei vernimmt.
Vorbei an der alles überragenden Pfarrkirche
kommt man zum Marktplatz, der sicherlich seinesgleichen sucht. Nicht
nur das Ensemble Kriegerdenkmal, der alte Dorfbrunnen mit den Kastanienbäumen
und der barocken Mariensäule fallen ins Auge, auch die sauberen
Häuser, die Geschäfte, die Apotheke und Arztpraxen bezeugen
die Zukunftsentwicklung des Ortes.
Auffallend auch an vielen Häusern
die geschmackvollen Vorgärten, der Blumenschmuck in den Fenstern
und an den Balkonen. Das neue Rathaus, gleich daneben das alte Barockschloss,
dann etwas weiter die neue Hauptschule mit der Zweifach-Turnhalle
in unmittelbarer Nachbarschaft des Freibades und des alten Schlossparkes
beweisen, daß sich Alt und Neu sehr gut ergänzen können.
Das Alles ist erfüllt von quirligem
Leben, gestaltet und getragen hauptsächlich von den örtlichen
Traditionsvereinen. Ob es die Feuerwehren, die Sportvereine, die
Schützenvereine, die Obst- und Gartenbauvereine, die konfessionellen
oder politischen Vereinigungen sind, sie alle tragen ihr Teil zum "lohnenden
Leben" in unserem Ort bei.
Daß das kulturelle Angebot nicht zu
kurz kommt, dafür sorgen die Stamsrieder Blasmusik, unsere Musikschule
sowie die Stamsrieder Sänger, die Geschwister Pongratz und nicht
zuletzt unsere Volkstanzgruppe. Zahlreiche kleine und einige mittelständische
Betriebe, die gut in eine Wohn- und Erholungsgemeinde passen, sowie
relativ kurze Anfahrtswege zu weiteren Arbeitsplätzen in der
näheren Umgebung ermöglichen vielen unserer Mitbürger
ein geregeltes Einkommen. Wenn man dies alles zusammen betrachtet,
kann man verstehen, wenn wir sagen, „Stamsried, hier lohnt es
sich leben".
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| Anfahrtsskizze Stamsried |
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